Meinung gefragt

+ + + ACHTUNG: Veranstaltung abgesagt! + + +

Freitag 20.03. … 18:00 Uhr
»Sahra’s« (im Bahnhof Königswinter)

Im September finden die Kommunalwahlen statt. Wer 16 Jahre alt ist, kann bereits wählen. Und mitentscheiden, wer in Königswinter künftig das Sagen hat. Deshalb ist es auch für Jugendliche wichtig, eigene Interessen und Wünsche, Vorstellungen und Ideen rechtzeitig bei der Politik anzumelden.

Die KöWIs wollen von Euch wissen: Was fehlt in Königswinter? Was muss sich ändern? Was könnte besser gemacht werden? Und: Wie seht Ihr die Zukunft Eurer Stadt?

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KöWI-Ortsteiltreff in Niederdollendorf

Die Königswinterer Wählerinitiative KöWI ist seit mehr als 10 Jahren in unserem Stadtgebiet etabliert. Vor Ort wollen wir noch enger mit den Menschen ins Gespräch kommen. Dazu laden wir künftig regelmässig zu Ortsteiltreffen ein. Hier soll in lockerer Atmosphäre zusammengetragen und besprochen werden, was ansteht und was uns als Mitbürger und Mitbürgerinnen bewegt.

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Im Gespräch

Lutz Wagner, der gemeinsame Bürgermeisterkandidat von KöWIs, SPD und Grünen, bietet an jedem zweiten und vierten Freitag im Monat eine offene Sprechstunde an. Abwechselnd im Berg- und im Talbereich von Königswinter. Alle Bürger und Bürgerinnen sind herzlich eingeladen, mit ihm über die kommunalpolitischen Themen von Königswinter zu sprechen.

Nächster Termin:
24. Januar, 14:30 bis 16:30
Sarah’s Konditorei
(im Bahnhof Königswinter)

Falls Sie lieber einen persönlichen Gesprächstermin mit Lutz Wagner vereinbaren möchten: Sie erreichen ihn telefonisch unter 0175–9340192 oder per Mail an lutz.wagner@koewi-online.de

Köwis wollen Bürgerbeteiligung stärken

Die Königswinterer Wählerinitiative will die Bürgerbeteiligung in Königswinter über das gesetzliche Maß hinaus weiter entwickeln.

KöWI-Fraktionsvorsitzender Lutz Wagner ist überzeugt, dass die gesetzlichen Vorgaben zu kurz greifen: „Wir brauchen verbindliche dialogische Elemente in der Bürgerbeteiligung, damit sich Bürger, Politik und Verwaltung bei wichtigen Fragen der Ortsteil- oder Stadtentwicklung frühzeitiger austauschen können. Wenn wir es schaffen, das vorhandene Wissen und die Kreativität der Bürger zu nutzen und umgekehrt aber auch unsere Sachzwänge besser vermitteln können, haben beide Seiten gewonnen“.

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