Sportstättenbedarfsplanung: KöWI fordert belastbare Grundlagen und klare Prioritäten

Die KöWI-Fraktion zeigt sich enttäuscht über die im Ausschuss für Schule, Kultur und Sport vorgelegte Sportstättenbedarfsplanung der Verwaltung. Aus Sicht der Fraktion handelt es sich dabei bislang nicht um eine belastbare Gesamtplanung, sondern lediglich um einen ersten, unvollständigen Zwischenschritt.

„Unsere Vereine brauchen endlich Planungssicherheit. Seit Jahren wird an einer Sportstättenbedarfsplanung gearbeitet – jetzt erwarten wir Ergebnisse, auf deren Basis wir auch tatsächlich entscheiden können“, erklärt Luca Gruber, Ausschusssprecher der KöWI-Fraktion im Ausschuss für Schule, Kultur und Sport.

Gerade vor dem Hintergrund der angespannten Haushaltslage sei eine fundierte Entscheidungsgrundlage unerlässlich. Investitionen in Sportstätten müssten zielgerichtet erfolgen und klare Prioritäten erkennen lassen.
Die KöWI-Fraktion kritisiert insbesondere, dass wesentliche Bestandteile einer umfassenden Bedarfsplanung bislang fehlen. Ohne belastbare Zahlen und eine transparente Bewertung der bestehenden Strukturen sei eine politische Steuerung kaum möglich.


„Wir haben deutlich gemacht, dass wir jetzt klare Prioritäten und verlässliche Daten brauchen – und das zeitnah. Die Zeit der Vorarbeiten muss jetzt in konkrete Ergebnisse münden“, so Gruber weiter.
Positiv bewertet die Fraktion, dass die Verwaltung nun in den Austausch mit den Nutzerinnen und Nutzern der Sportstätten gehen will. Dieser Schritt könne wichtige Erkenntnisse liefern, müsse jedoch zügig zu einer belastbaren und entscheidungsfähigen Gesamtplanung führen.

Die KöWI-Fraktion kündigt an, den weiteren Prozess konstruktiv zu begleiten.

Pressestatement der KöWi-Fraktion
zum Thema „Sportstättenbedarfsplanung“, u.a. im Ausschuss für Schule, Kultur und Sport
am 17.03.2026
Stand: 18.03.2026

KöWi lehnt Stellenmehrung ohne Gesamtkonzept ab

Die Stadt Königswinter steht vor erheblichen finanziellen Herausforderungen:
Für 2026 zeichnet sich ein Defizit im zweistelligen Millionenbereich ab, zugleich befindet sich die Stadt derzeit in der vorläufigen Haushaltsführung für das Jahr 2026. In einer solchen Situation sind Zurückhaltung, klare Prioritäten und eine konsequente Abwägung aller zusätzlichen Ausgaben zwingend erforderlich.

Vor diesem Hintergrund lehnt die KöWI-Fraktion die vorgeschlagene Stellenmehrung im
Bereich der Bürgermeisterin zum jetzigen Zeitpunkt ab.
Manuela Roßbach, Fraktionsvorsitzende Königswinterer Wählerinitiative: „Wir stellen nicht
infrage, dass die Arbeitsbelastung in der Verwaltung hoch ist. Dennoch halten wir es angesichts der angespannten Haushaltslage für nicht vertretbar, weitere Personalkosten zu schaffen, ohne diese in ein schlüssiges Gesamtkonzept zur Verwaltungsorganisation und Personalentwicklung einzubetten.“

Erst vor kurzer Zeit wurde im Umfeld der Bürgermeisterin eine Stellenmehrung beschlossen. Nun erneut zusätzliche Kapazitäten zu schaffen, ohne dem Stadtrat eine umfassende Analyse von Aufgaben, Strukturen und Prioritäten vorzulegen, überzeugt uns nicht. Gerade jetzt braucht es ein transparentes Gesamtkonzept, das nachvollziehbar darlegt, wo personelle Verstärkungen zwingend notwendig sind – und wo nicht.

Haushaltspolitik gestalten (und nicht verwalten) zu können, bedeutet Prioritäten zu setzen.
Einzelmaßnahmen ohne strategischen Rahmen werden dieser Verantwortung aus Sicht der
KöWI-Fraktion nicht gerecht.

Pressestatement der KöWi-Fraktion
am 26.02.2026

KöWi mahnt Qualitätsstandards bei OGS – Positive Perspektive bei Sportstätten

Im Ausschuss für Schule, Kultur und Sport hat die KöWi-Fraktion zwei zentrale
Zukunftsthemen in den Mittelpunkt gestellt: die Entwicklung einheitlicher Qualitätsstandards
für die Offenen Ganztagsschulen (OGS) sowie den aktuellen Stand der Sportstättenbedarfsplanung.
Mit Blick auf den ab 2026 geltenden Rechtsanspruch auf einen Ganztagsplatz im Grundschulalter zeigte sich im Ausschuss, dass der derzeitige Fokus der Verwaltung vorrangig auf dem quantitativen Ausbau der Plätze liegt. Fragen verbindlicher Qualitätsstandards werden aktuell noch nicht konkret verfolgt.


Die KöWi-Fraktion sieht darin eine problematische Schwerpunktsetzung. Bereits 2023 war beschlossen worden, einheitliche Qualitätsstandards für alle OGS-Standorte im Stadtgebiet zu entwickeln. Aus Sicht der KöWi darf sich die Vorbereitung auf den Rechtsanspruch jedoch nicht allein auf die Schaffung zusätzlicher Plätze beschränken. Ebenso notwendig sind klare und transparente Kriterien – etwa bei Personalschlüsseln, räumlicher Ausstattung, pädagogischer Qualität und vergleichbaren Rahmenbedingungen für alle Kinder.


Positiv bewertete die Fraktion hingegen die Rückmeldung zur Sportstättenbedarfsplanung.
Die Verwaltung kündigte an, bereits im nächsten Ausschuss konkrete Ergebnisse vorzulegen. Angesichts gestiegener Schülerzahlen, wachsender Ganztagsangebote und einer aktiven Vereinslandschaft ist eine belastbare Datengrundlage aus Sicht der KöWi entscheidend, um Investitionen nachvollziehbar zu priorisieren und bestehende Engpässe systematisch anzugehen.


Ausschusssprecher Luca Gruber erklärt:
„Der Rechtsanspruch 2026 kommt nicht überraschend. Es reicht nicht, nur zusätzliche Plätze zu schaffen – wir brauchen verbindliche Qualitätsstandards für alle OGS-Standorte. Gleichzeitig begrüßen wir, dass bei der Sportstättenplanung nun konkrete Ergebnisse vorgelegt werden sollen. Schule, Sport und Ganztag sind Zukunftsthemen, die sorgfältige und transparente Planung erfordern.“

Die KöWi-Fraktion wird die angekündigten Ergebnisse im nächsten Ausschuss genau prüfen
und sich weiter für klare Standards und verlässliche Planungsgrundlagen einsetzen.

Pressestatement der KöWi-Fraktion
zum TOP 2.1 „Sachstand Sportstättenbedarfsplan“ und 2.2 „Sachstand OGS-
Qualitätsoffensive “ im Ausschuss für Schule, Kultur und Sport am 24.02.2026

Kaffee, Köpfe, Kurs: KöWis stellen die Weichen für Königswinter

Am Samstag haben wir KöWis uns zu einer Klausurtagung getroffen – mit einer ordentlichen Portion Motivation im Gepäck. Themen waren „was haben wir aus dem Wahlkampf 2025 gelernt“ – welche Angebote machen wir, um inhaltlich zu arbeiten – wie ist unser Selbstverständnis als Opposition in der Königswinterer Parteienlandschaft – welche Themen sind uns in 2026 und darüber hinaus wichtig.


Dank unserer sehr erfahrenen Moderatorin haben wir Formate gefunden, bei denen jeder seine Ideen, Meinungen einbringen konnte. Getragen von echtem Teamgeist haben wir gemeinsam intensiv gearbeitet, diskutiert, einbezogen, verworfen, gelacht und auch gerungen– immer mit einem gemeinsamen Ziel:

Königswinter für seine Bürger:innen lebenswerter zu machen – für Groß und Klein.


Die Mitglieder der Königswinterer Wählerinitiative werden sich nach wie vor konsequent für Königswinter einsetzen. Unser wichtigstes Thema ist weiterhin das Klima, wie wir uns anpassen können an schon geschehene Veränderungen und wie wir auch Schutzmaßnahmen weiter ausbauen können. Die Zukunft gehört unseren Kindern und um sie und die Umwelt und Natur, in die sie hineinwachsen, müssen wir uns kümmern!


Und das im gesamten Stadtbereich – in den Stadtteilen in der Talschiene ebenso wie in den Stadtteilen im Bergbereich. Unser Kurs für die kommende Wahlperiode: Klar, ehrlich und nah an dem, was die Menschen in Königswinter bewegt!


Die Klausurtagung hat gezeigt: Politik kann konzentriert, konstruktiv und gleichzeitig menschlich sein. Wir gehen geschlossen, motiviert und mit Freude an die nächsten Schritte – für ein starkes, lebenswertes Königswinter, in dem sich alle Generationen zuhause fühlen.

Verabschiedung

Im Rahmen der konstituierenden Ratssitzung wurden (neben dem bisherigen Bürgermeister Lutz Wagner) auf KöWI-Seite auch fünf langjährige Ratsmitglieder verabschiedet. Dr. Angelika Spicker-Wendt, Birgit Kampa, Ulrike Ries-Staudacher, Stephan Bergmann und Hannelore Stucke (sowie nicht im Bild: Cora Ridder und Christoph Kley) werden dem neuen Stadtrat nicht mehr angehören.

Danke an alle Unterstützerinnen und Unterstützer

Unser herzliches Dankeschön geht an alle Menschen, die gestern bei der Kommunalwahl in Königswinter die Kandidaten der Königswinterer Wählerinitiative gewählt haben.
Bei einer Wahlbeteiligung von 65,78 Prozent haben insgesamt 21.765 Wahlberechtigte ihre Stimme abgegeben. Wir KöWIs haben insgesamt 16,98% aller Wählerstimmen erhalten und dürfen mit 8 Personen in den neuen Stadtrat einziehen:

  • Roßbach, Manuela
  • Mauel, Thomas
  • Thiele-Eich, Insa
  • Kampa, Oliver
  • Dickmann, Sibylle
  • Landsberg, Marcel
  • Stucke, Alexander
  • Gruber, Luca

Wir verstehen, dass 8 Prozent Stimmverlust kein Pappenstiel ist und werden im neuen Rat daran arbeiten, weiterhin neue Impulse und Umsetzungsnachweise zu liefern, um das Vertrauen in uns stärken.

Wir KöWIs werden auch in den kommenden fünf Jahren die Anliegen der Königswinterinnen und Königswinterer aufmerksam aufnehmen, pragmatische Lösungen erarbeiten und im Dialog mit den anderen Fraktionen dafür sorgen, dass Rathaus und Rat im Sinne der Bürgerinnen und Bürger handeln.

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Stichwahl Bürgermeisteramt:

Bei der Wahl um das Bürgermeisteramt ist es Lutz Wagner leider nicht gelungen, mehr als 50% der Wählerstimmen auf sich zu vereinen; er hat zwar mit 41,98% ein gutes Ergebnis erreicht, geht aber nun am 28.09.2025 in die Stichwahl gegen Heike Jüngling.

KöWIs nominieren Bürgermeister-Kandidaten

In der Mitgliederversammlung am 8. Mai hat die Königswinterer Wählerinitiative (KöWI) Lutz Wagner erneut einstimmig als Bürgermeisterkandidaten nominiert.
Zuvor hatten bereits SPD und Bündnis90 / Die Grünen ihm das Vertrauen ausgesprochen und die Unterstützung seiner Kandidatur bekanntgegeben.

v.l.n.r.: Sibylle Dickmann (KöWI-Vorsitzende), Thomas Mauel (stellv. Fraktionsvors.), Lutz Wagner (Bürgermeister), Birgit Kampa (stellv. KöWI-Vorsitzende)
Foto (c) Oliver Kampa

Lutz Wagner hat als Bürgermeister bereits vieles in Bewegung gebracht hat, das unsere Stadt nachhaltig verändern kann. Besonders hervorzuheben sind die wichtigen Beschlüsse zur Klimaneutralität, die Schritt für Schritt umgesetzt werden, sowie die erfolgreiche Bürgerbeteiligung. Dazu zählen auch die Gründung eines Seniorenbeirats und die Einbindung von Kindern und Jugendlichen in kommunalpolitische Entscheidungen.

Ein weiteres Anliegen ist die Förderung des öffentlich geförderten Wohnungsbaus, die Wagner bereits als damaliger Fraktionsvorsitzender der Grünen vor 12 Jahren beantragt hatte und nun als Bürgermeister endlich umsetzen konnte. Stolz sind wir KöWIs darauf, dass das Freibad im Siebengebirge erhalten bleibt und energetisch saniert wird. Zudem sind die Projekte rund um die Unterführung der Bahn und die Umgestaltung der Rheinallee in der Altstadt auf einem guten Weg.

Sibylle Dickmann (KöWI-Vorsitzende): „Lutz Wagner verdient das Vertrauen der Bürgerinnen und Bürger. Er ist fachlich hervorragend qualifiziert und hat gezeigt, dass er den dringend notwendigen Modernisierungskurs in Königswinter durchsetzen kann und diesen Weg auch nach 2025 erfolgreich fortsetzen wird.“

Das Wahlprogramm der KöWIs wird am 27. Mai beschlossen. Am 14. Juni werden wir unsere Kandidatinnen und Kandidaten für die Kommunalwahl im September nominieren.  

KöWI Frühjahrsempfang

Bei strahlendem Sonnenschein begrüßte die KöWI-Vorsitzende Sibylle Dickmann beim diesjährigen Frühjahrsempfang im Garten des Siebengebirgsmuseums Gäste aus Politik und Vereinen.

KöWI-Frühjahrsempfang am 5. April im Siebengebirgsmuseum
Foto (c) Sibylle Dickmann

Die Königswinterer Wählerinitiative möchte mit dem Empfang auf die so wichtige Arbeit des Ehrenamts hinweisen – und auf die Rolle, die Politik bei deren Unterstützung spielen kann.

Der Sozialpreis der KöWIs ging in diesem Jahr an das RepairCafé Königswinter Oberpleis, das dazu beiträgt, dass nützliche Dinge nachhaltig repariert werden.

KöWI-Fraktionsvorsitzende Manuela Roßbach (links)
und Sibylle Dickmann (KöWI-Vorsitzende)
Foto (c) Oliver Kampa

Die Fraktionsvorsitzende Manuela Roßbach wies in ihrem Beitrag auf die Aktualität der Ausstellung »Ausgegrenzt. Verfolgt. Ermordet – Die Opfer der Nationalsozialisten im Siebengebirge« hin.
Die Ausstellung ist eine Mahnung, aber auch ein Aufruf zur Verantwortung, unsere Demokratie ernst zu nehmen und zu verteidigen. Gegen Hetze und populistische Parolen eine klare Haltung zu zeigen, Menschlichkeit zu beweisen und den Mut zu haben, nicht wegzusehen. Demokratie lebt vom Mitmachen, Zuhören und vom Miteinander. Dies ist auch der Ansatz der KöWIs seit ihrer Gründung: konkret, lokal, wirksam zu sein.


Rede von Manuela Roßbach als Manuskript im Download (PDF / 0,2 MB)


Als Gastrednerin gab schließlich Nisa Punnamparambil-Wolf, die als Flüchtlingskoordinatorin beim Forum Ehrenamt in Königswinter arbeitet, einen sehr persönlichen Bericht über die Leben von Menschen mit migrantischem Hintergrund. Ihr Fazit: das Miteinander von Königswinterern und geflüchteten Menschen / Menschen mit Migrationshintergrund kann so bereichernd für das Leben in unserer Stadtgesellschaft sein.

Nisa Punnamparambil-Wolf (Forum Ehrenamt)
Foto (c) Thomas Mauel

KöWI im Dialog

+ + + Veranstaltungsreihe + + +
Alle interessierten Bürger:innen sind herzlich willkommen mit Fragen und Anregungen zur Entwicklung des Ortsteils und der Stadt. Rückblick und Ausblick:

  • Was haben wir erreicht?
  • Was wollen wir auf den Weg bringen?
  • Was können wir besser machen?

Bürgermeister Lutz Wagner informiert über aktuelle und geplante Projekte sowie deren Rahmenbedingungen. Bei Fragen und für konkrete Themenvorschläge am besten vorab eine Mail an info@koewi-online.de

  • Ittenbach … Freitag 21.03. | 18:00 Uhr
    Evgl. Gemeindehaus | Kantering 11
  • Oberpleis … Freitag 28.03. | 18:00 Uhr
    Evgl. Gemeindehaus | Ittenbacher Straße 35
  • Heisterbacherrott / Thomasberg … Freitag 11.04. | 18:00 Uhr
    Franz-Unterstell-Saal | Obere Straße 8
  • Altstadt … Freitag 23.05. | 18:00 Uhr
    Wirtshaus am Rhein | Rheinallee 9

  • Stieldorf / Vinxel … Freitag 13.06. | 18:00 Uhr
    Evgl. Gemeindehaus | Oelinghovener Str. 38a
  • Dollendorf … Freitag 04.07. | 18:00 Uhr
    Kuchem GmbH | Studio 7 | Im Mühlenbruch 21

Klimaschutz-Förderprogramm neu aufgelegt

Auch 2025 gibt es wieder städtische Fördermittel für Klimaschutz-Maßnahmen. Das hat der Ausschuss für Stadtentwicklung, Umwelt und Klimaschutz (ASUK) beschlossen. Dabei geht es um:

  • Dachbegrünung für Privathaushalte
  • Dach-Photovoltaik für gemeinützige Einrichtungen
  • Kostenlose klimaresiliente Laub- und Obstbäume
  • Steckersolargeräte (Balkonkraftwerke)
  • Regenrückgewinnungsanlagen

Zusätzlich soll es für kleine Klimaschutzmaßnahmen einen Verfügungsfond geben.

In der nächsten Sitzung des ASUK werden die entsprechenden Förderrichtlinien beraten.

Grünes Licht für Freibad-Sanierung

Foto (c) pixabay

Königswinter wird ab 2027 ein attraktives Familienfreibad erhalten. Mit den entsprechenden Beschlüssen gab der Stadtrat am 27. Januar nun grünes Licht für die Sanierung. Die erforderlichen Kosten von rund 9 Millionen Euro sind im Haushaltsplan abgebildet, ohne dass ein Nachtragshaushalt vorgelegt werden muss. Voraussetzung ist, dass auf das aus Nachhaltigkeitserwägungen diskutierte Edelstahlbecken verzichtet wird und die Becken wieder gefliest werden.

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